Dachgeschoss
Unter der Dachfläche steht die Wärme des ganzen Tages. Nachts gibt der Aufbau sie nach innen ab, genau dann, wenn dort geschlafen wird.
Gangelt, Kreis Heinsberg
Kühlen, wo wir selbst zu Hause sind.
Jansen GmbH Gebäudetechnik hat seine Adresse an der Geilenkirchener Straße in Gangelt. Wir legen Split-Klimaanlagen für Wohnhäuser, Praxen und Büros aus, setzen das Außengerät dorthin, wo es leise bleibt und erreichbar ist, und schließen es sauber an.

Warum es warm bleibt
Ein Sommertag lädt ein Haus auf. Die Wärme kommt durch Glas, durch das Dach und aus den Geräten im Raum, und sie geht abends nicht von allein wieder hinaus. Wer erst lüftet, wenn es drinnen warm ist, holt oft noch mehr Wärme herein.
Unter der Dachfläche steht die Wärme des ganzen Tages. Nachts gibt der Aufbau sie nach innen ab, genau dann, wenn dort geschlafen wird.
Glas lässt Sonne herein und Wärme kaum wieder hinaus. Ohne außenliegenden Schutz heizt eine Fensterfront den Raum den halben Nachmittag lang auf.
Rechner, Geräte, Licht und Menschen geben ständig Wärme ab. In einem gut gedämmten Raum bleibt sie, bis jemand sie hinausbefördert.
Eine Wand, die sich tagsüber aufgeladen hat, strahlt die halbe Nacht nach. Lüften hilft erst, wenn die Luft draußen kühler ist als drinnen.
Ein Splitgerät nimmt die Wärme im Raum auf und gibt sie über das Außengerät nach draußen ab. Es kühlt also nicht nur die Luft, es befördert die Last aus dem Haus. Wie viel Leistung dafür nötig ist, entscheidet der Raum und nicht der Prospekt.
Leistungen
Von der ersten Einschätzung bis zur Reinigung nach der Saison bleibt die Anlage in einer Hand. Das ist der Grund, warum Leitung, Anschluss und Gerät am Ende zusammenpassen.
Wir sehen uns die Räume an: Größe, Fensterflächen, Himmelsrichtung, Nutzung und was an Geräten darin steht. Daraus ergibt sich, welche Leistung sinnvoll ist und wo das Innengerät hängen sollte.
Ein Innengerät an einem Außengerät ist die einfachste Lösung. Sollen mehrere Räume versorgt werden, hängen mehrere Innengeräte an einem gemeinsamen Außengerät. Was besser passt, hängt an den Räumen und am Leitungsweg.
Fassade, Balkon, Terrasse oder Flachdach. Wir wählen den Platz nach Luftführung, Schall, Kondensat und Erreichbarkeit, befestigen auf Wand- oder Bodenkonsole und setzen das Gerät auf Schwingungsdämpfer.
Kältemittelleitung, Steuerleitung und Kondensatablauf brauchen einen Weg, der später niemanden stört. Kernbohrung mit Gefälle nach außen, saubere Abdichtung, Kanal statt sichtbarer Schlaufe.
Die Anlage bekommt ihre Versorgung aus dem Verteiler, mit passender Absicherung und ordentlicher Beschriftung. Das ist unser eigenes Fach und wandert nicht an einen zweiten Betrieb.
Filter, Wärmetauscher und der Weg des Kondensats setzen sich mit der Zeit zu. Wer das regelmäßig machen lässt, hält die Leistung und vermeidet Gerüche.
Der wichtigste Meter
Zwei baugleiche Anlagen können sich völlig verschieden anfühlen, wenn das Außengerät unterschiedlich steht. Der Standplatz ist keine Restentscheidung am Ende der Montage, sondern der Teil der Planung, an dem man später am meisten merkt.

Das Gerät zieht Luft an und bläst sie wieder aus. Steht es in einer engen Nische oder vor einer Mauer, saugt es die eigene Abluft an und arbeitet gegen sich selbst. Freier Ansaug und freier Ausblas gehen jedem anderen Wunsch vor.
Der Ventilator ist hörbar, auch bei einem leisen Gerät. Wir setzen es weg von Schlafzimmerfenstern und weg von der Nachbargrenze, auf Dämpfer und nicht starr auf eine dünne Wand, die den Ton in das Haus weitergibt.
Im Kühlbetrieb fällt am Innengerät Wasser an, im Heizbetrieb am Außengerät. Beides braucht einen geführten Weg, der nicht auf den Gehweg tropft und im Winter nicht zur Eisfläche wird.
Was niemand erreicht, wird nicht gewartet. Ein Standplatz, an den man mit einer kurzen Leiter kommt, spart bei jeder Reinigung Aufwand und macht eine spätere Reparatur bezahlbar.
Die Konsole gehört in tragenden Grund, nicht in ein Wärmedämmverbundsystem allein. Dazu Abstand vom Boden wegen Schnee und Laub, und ein Platz, an dem sich das Gerät nicht die volle Mittagssonne einfängt.
Aufnahmen
Vier Situationen, wie sie an Wohnhäusern und kleinen Gewerbebauten vorkommen. Sie zeigen, worauf wir beim Standplatz sehen.
Anfrage
Ein paar Zeilen genügen. Wir rufen zurück, klären die Fragen am Telefon und vereinbaren einen Termin vor Ort, wenn es passt.
Ablauf
Fünf Schritte, in dieser Reihenfolge. Keiner davon kostet Sie eine Entscheidung, die Sie noch nicht treffen können.
Sie rufen an oder schreiben über das Formular, mit ein paar Sätzen zu den Räumen.
Wir sehen uns die Räume, die Wände und die möglichen Standplätze an und messen den Leitungsweg.
Geräte, Leitungsführung, Elektroanschluss und Aufwand stehen schriftlich in einer Aufstellung, die Sie in Ruhe lesen können.
Innengerät, Durchbruch, Leitungen, Außengerät, Anschluss und Inbetriebnahme. Wir räumen hinter uns auf.
Sie bekommen die Bedienung erklärt, mit den Einstellungen, die im Alltag wirklich gebraucht werden. Danach folgt die regelmäßige Reinigung.
Gangelt
Das ist kein Standortversprechen, sondern schlicht der Ort, an dem der Betrieb sitzt. Der Weg zu einem Termin, zu einer Nachbesserung oder zur Wartung ist deshalb kurz, und wir kennen die Bauweisen hier.
Ortsteile
Wir arbeiten in Gangelt und in den Ortsteilen:
Betriebsadresse
Jansen GmbH Gebäudetechnik
Geilenkirchener Straße 65 a
52538 Gangelt
In der Nähe
Ebenso in den Nachbarkommunen im Kreis Heinsberg:
Fragen
Ein Splitgerät kann die Richtung umkehren und in der Übergangszeit heizen. Ob das für Ihr Haus sinnvoll ist und was es an der vorhandenen Heizung ändert, sagen wir nach dem Termin vor Ort und nicht vorher.
Hörbar, und wie störend es ist, entscheidet der Standplatz stärker als das Datenblatt. Abstand zu Fenstern und zur Nachbargrenze, Dämpfer unter dem Gerät und eine Befestigung, die den Ton nicht in die Wand leitet, bringen mehr als jede Zahl im Prospekt.
Das hängt vom Gebäude und vom Standplatz ab. Wir sprechen vor der Montage darüber, was für Ihr Haus gilt, und legen den Platz so, dass Abstand und Schall zur Nachbargrenze von vornherein passen.
Bei einem Multisplit-System versorgt ein Außengerät mehrere Innengeräte. Wie viele es sein können, ergibt sich aus der Auslegung und aus dem Leitungsweg, nicht aus einer festen Regel.
Ja. Filter und Wärmetauscher setzen sich zu, und der Kondensatweg braucht ebenfalls Aufmerksamkeit. Eine regelmäßige Reinigung hält die Leistung, spart Strom und verhindert Gerüche im Raum.
Ja. Birgden, Breberen, Hastenrath, Langbroich, Schierwaldenrath, Stahe, Süsterseel und die übrigen Ortsteile gehören für uns zum eigenen Ort, ebenso die Nachbarkommunen im Kreis Heinsberg.